Ab- und ausleitende verfahren


Unter dem Begriff „Ab- und Ausleitende Verfahren“ werden verschiedene Behandlungsmethoden zusammengefasst, die zur Entgiftung und Entschlackung des Körpers dienen.  Die Theorie der „Säftelehre“ (Humoralmedizin) basiert auf der Vorstellung, dass die Körperfunktionen von den vier Säften Blut, Schleim, schwarze und gelbe Galle gesteuert werden. Das Gleichgewicht der Säfte ist die Voraussetzung für die Gesundheit. Ein Ungleichgewicht kann beseitigt werden, wenn man die überflüssigen Säfte und schädlichen Stoffe über die Haut, Darm oder Niere nach aussen ausleitet. Oft sind die entsprechenden Organe aber nicht oder nur teilweise in der Lage, die überschüssigen und pathogenen Stoffwechselprodukte auszuscheiden, deshalb werden sie mit Hilfe verschiedener Ab- und Ausleitverfahren in ihrer natürlichen Funktion unterstützt.

Unterschied zwischen Ab- & Ausleitenden Verfahren

Ableitende Verfahren: 

Ausscheidung von schädlichen Stoffen über die normalen Ausscheidungsorgane anregen, dh. über die Haut, den Darm, die Leber-Gallenblase und die Nieren. Zur Anregung der entsprechenden Organe werden pflanzliche Arzneimittel verwendet. Ebenso kommen mechanische Verfahren über die Haut hinzu, wobei diese angeregt, aber nicht geöffnet wird. 

 

Ausleitende Verfahren: 

Bei diesem Vorgehen wird die Haut verletzt, dadurch wird ein Ausscheidungsort geschaffen, über den der Körper, resp. der Organismus Stoffwechselendprodukte, sogenannte Säfte mit krankhafter Qualität ausgeschieden werden können, die nicht über den natürlichen Weg eliminiert werden können.

 

Welches Ausleitverfahren für Sie das Optimalste ist, werden wir gemeinsam nach einer allumfassenden Anamnese entscheiden. 

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